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Arbeitszeugnis-Formulierungen nach Leistung: der Leitfaden für Arbeitgeber
Musterformulierungen für jeden Baustein und jede der fünf Stufen – der komplette Leitfaden für Arbeitgeber, von der Einleitung bis zur Schlussformel.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis-Bewertung: die fünf Stufen und ihre Formulierungen
Welche Formulierung welche Stufe ergibt – die Übersicht für Leistung und Verhalten, von ausgezeichnet bis ungenügend, mit Beispielen für Arbeitgeber.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


«Vollste» oder «volle» Zufriedenheit? Die Zufriedenheitsskala im Schweizer Arbeitszeugnis
«Vollste Zufriedenheit» stösst in der Schweiz auf Ablehnung. So formulieren Sie die Leistungsstufe klar, ohne dass das Zeugnis schwächer gelesen wird.
Daniel Schläpfer
27. Aug.3 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis-Muster «sehr gute Leistung»: Vorlage und Formulierungen
Ein vollständiges Muster für sehr gute Leistung – mit den Schlüsselformulierungen und einer Anleitung, wie Sie die Stufe treffen und die Vorlage anpassen.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis: Aufbau, Struktur und Pflichtangaben (Schweiz)
Bestandteile, richtige Reihenfolge, Pflichtangaben und Formales – wie ein vollständiges Arbeitszeugnis aufgebaut ist.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis-Pflicht und Fristen: was Arbeitgeber in der Schweiz beachten müssen
Anspruch, Fristen und die Folgen bei Verzug – was Arbeitgeber bei der Ausstellung von Arbeitszeugnissen beachten müssen.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


Unbeabsichtigte Geheimcodes vermeiden: Killerwörter im Arbeitszeugnis
Wie Arbeitgeber unbeabsichtigte Zeugniscodes erkennen und vermeiden – mit Anti-Code-Checkliste und den Vorgaben von Art. 330a OR.
Daniel Schläpfer
27. Aug.2 Min. Lesezeit


Checkliste: Das gehört in jedes Arbeitszeugnis
Ein vollständiges Arbeitszeugnis folgt einem festen Aufbau. Wer ihn kennt, schreibt schneller und übersieht nichts – und wer ein Zeugnis gegenliest, erkennt sofort, ob etwas fehlt. Diese Checkliste geht die neun Bausteine der Reihe nach durch und schliesst mit einer Schlusskontrolle. Kernaussage: Vollständigkeit ist der wirksamste Schutz vor Berichtigungsforderungen. Die häufigsten Mängel sind nicht falsche Bewertungen, sondern fehlende Bausteine – eine ausgelassene Verhalten
Daniel Schläpfer
22. Aug.3 Min. Lesezeit


Zwischenzeugnis vs. Schlusszeugnis: die Unterschiede
Beide Dokumente heissen Arbeitszeugnis, beide stützen sich auf dieselbe Gesetzesbestimmung – und trotzdem unterscheiden sie sich in Anlass, Zeitform, Inhalt und Wirkung. Wer die Unterschiede kennt, vermeidet die typischen Fehler, allen voran das Schlusszeugnis, das versehentlich im Präsens verfasst wurde. Kernaussage: Ein Zwischenzeugnis bindet den Arbeitgeber: Wer heute eine gute Leistung attestiert, kann im Schlusszeugnis für denselben Zeitraum nicht ohne Nachweis schlechte
Daniel Schläpfer
22. Aug.3 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis 2.0: Das neue Format erklärt
Das klassische Arbeitszeugnis hat ein Akzeptanzproblem. Es ist lang, in einer Geheimsprache verfasst, für Laien schwer zu deuten und kostet Personalabteilungen viel Zeit. Seit einigen Jahren arbeitet in der Schweiz eine Gruppe von Unternehmen, Verbänden und Fachleuten an einer Alternative: dem Arbeitszeugnis 2.0. Dieser Beitrag erklärt, was dahintersteckt und wie sich das Format zum herkömmlichen Zeugnis verhält. Kernaussage: Das Arbeitszeugnis 2.0 ist ein Branchenprojekt ohn
Daniel Schläpfer
22. Aug.4 Min. Lesezeit


Die Zeugnissprache entschlüsselt: Codes und Formulierungen
«Sie war stets bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden.» Wer schon einmal Arbeitszeugnisse gelesen hat, weiss: Dieser Satz ist kein Lob. Die Zeugnissprache hat über Jahrzehnte ein eigenes Vokabular entwickelt, in dem freundliche Wörter unfreundliche Botschaften transportieren. Dieser Beitrag erklärt, wie der Code funktioniert, warum er rechtlich problematisch ist und wie es besser geht. Kernaussage: Verschlüsselte Abwertungen verletzen den Grundsatz der Klarheit und begrü
Daniel Schläpfer
22. Aug.4 Min. Lesezeit


Arbeitszeugnis schreiben: Pflichten des Arbeitgebers nach Art. 330a OR
Ein Arbeitszeugnis ist keine freundliche Geste zum Abschied, sondern eine gesetzliche Pflicht. Wer in der Schweiz Personal beschäftigt, muss auf Verlangen ein Zeugnis ausstellen – und zwar eines, das inhaltlich standhält. Dieser Beitrag fasst zusammen, was Art. 330a OR verlangt, wo die Grenzen liegen und welche Fehler am häufigsten zu Streit führen. Kernaussage: Der Anspruch auf ein Arbeitszeugnis besteht jederzeit, ist nicht wegbedingbar und verjährt erst nach zehn Jahren. O
Daniel Schläpfer
22. Aug.4 Min. Lesezeit
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